Ein NAS-System der anderen Art #2 – Die Grundkonfiguration

Das Projekt NAS geht in die zweite Runde. Die HDD’s sind jetzt mit den Festplatteneinschüben verschraubt und in die Steckplätze des Microservers geschoben worden. Das Betriebssystem sollte Linux sein, genauer gesagt CentOS 7. Daher habe ich mir CentOS auf einen USB Stick gezogen und diesen bootfähig gemacht. Am besten geht das mit Rufus. Jetzt muss

Ein NAS-System der anderen Art #1 – Die Hardware

Jeder kennt die gängigen Vendor wie Synology, Qnap, ZyXEL und Konsorten für preiswerte und qualitativ ausreichende NAS-Systeme für den privaten Gebrauch. Durch eine intelligente Weboberfläche lassen sich diese einfach und unkompliziert adminsitrieren. Sogar Dienste welche eigentlich die Aufgabe eines reinen NAS-Systems übertreffen, werden unterstützt und lassen sich leicht integrieren. Im Endeffekt spricht nichts gegen die

CCNAX #5: Hast ne Lizenz für die Quality of Prüfung?

Freitag. Der letzte Tag. Die letzten neun Stunden. Mittlerweile befinden wir uns bei Folie 428 von 494. Daher wird der Tag etwas entspannter und nicht so hektisch wie die letzten Tage zuvor. Heute haben wir die Möglichkeit nach der Besprechung der restlichen Folien, noch an den Labs zu arbeiten und gegebenenfalls letzte Fragen und Unklarheiten … weiterlesenCCNAX #5: Hast ne Lizenz für die Quality of Prüfung?

CCNAX #4: Viele Routen und Tunnel führen nach Rom

Der vierte Tag bricht an. Der Kopf ist schon langsam schwer von der ganzen Theorie. Heute geht es weiter mit dem dynamischen Routing. Nachdem EIGRP abgeschlossen wurde und es langsam zu sinnvolleren Routing Protokollen übergeht, wird es auch für mich spannend. OSPF ist nun an der Reihe. OSPF steht für Open Shortest Path First und … weiterlesenCCNAX #4: Viele Routen und Tunnel führen nach Rom

CCNAX #3: Gesicherter und gerouteter Tag

Ich möchte kurz erwähnen, dass das Portfolio für den CCNAX auf 494 Seiten zusammengefasst ist. Dann kann man sich ungefähr vorstellen, mit was für einer Welle von Theorie man ertränkt wird. Nun bei Tag drei angekommen, befinden wir uns ungefähr bei der Hälfte des Portfolios. Starten auch gleich mit den Themen Troubleshooting in IPv4 und … weiterlesenCCNAX #3: Gesicherter und gerouteter Tag

CCNAX #2: Schleifenfreier und gebündelter Tag

Anstatt um 10 Uhr starten alle nachfolgenden Tage bereits um 9 Uhr. Los ging es dann mit dem nächsten Kapitel „Implementing Scalable Medium-Sized Networks“ in dem es anfangs erstmals ausschließlich nur um die Implementierung und Administration von VLAN’s auf Layer2 Ebene. Die VLAN’s sollen erstellt, gekennzeichnet durch einen Namen und den Switchports zugewiesen werden. Außerdem … weiterlesenCCNAX #2: Schleifenfreier und gebündelter Tag

CCNAX #1: Der erste Schulungstag

Aufgrund einer beruflichen Weiterentwicklung bekam ich die Möglichkeit eine Fortbildung meiner Wahl anzutreten. Da ich schon eine ganze Weile vor hatte, mich endlich für den CCNA in Routing & Switching zu zertifizieren, nahm ich die Gelegenheit wahr und entschied mich für einen einwöchigen Kurs bei Fast Lane. Der CCNA ist in zwei Modulen mit der … weiterlesenCCNAX #1: Der erste Schulungstag

Ausfall im Stack: Switchtausch mit fatalen Folgen

Es kam in einem Stack von insgesamt sieben Cisco Switches der 2960X Reihe zu einem Ausfall eines Slaves. Alle sieben Switches sind aus einer Modellreihe und so konfiguriert, dass diese vom ernannten Master Switch in dem Verbund „lernen“. Dieser wird entweder anhand der niedrigsten MAC-Adresse aller Switches im Stack vom System automatisch ausgewählt oder man … weiterlesenAusfall im Stack: Switchtausch mit fatalen Folgen

Ein Serverumzug mit Hindernissen

Eigentlich sollte es ein schneller und unkomplitzierter Serverumzug von 1&1 zu Strato werden, allerdings machten mir gewisse Hürden einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Aber um der Geschichte nicht gleich die Spannung zu nehmen, möchte ich kurz erklären, wieso es überhaupt zu einem Serverumzug kam. Es gab gewisse Dinge die mich bei 1&1 prinzipiell gestört … weiterlesenEin Serverumzug mit Hindernissen

Access Control Lists in Cisco-Router-Netzwerken

Um Verbindungen und Zugriffe auf Netzwerke und deren Daten besser kontrollieren zu können greift man auf die Technik von Access Control Lists, kurz ACL, zurück. Dadurch bietet sich die Möglichkeit zu bestimmen, welche eingehenden und ausgehenden Verbindungen erlaubt oder geblockt werden. Um diese Regeln definieren zu können, benötigt man die Angabe von Source und Destination