Syslog – Mehr wissen, besser troubleshooten

Wie hilfreich ein Syslog Server wirklich erscheint, erfährt man dann, wenn man diesen wirklich braucht. Sobald keine Möglichkeit mehr vorhanden ist für einen Zugriff auf ein entferntes Netzwerkgerät, würde man gerne wissen wollen, was sich zuletzt auf dem System getan hat. Kam es vielleicht zu einer Änderung in der Spanning Tree Topology, ein Schwenker im  … weiterlesen

CCNAX #5: Hast ne Lizenz für die Quality of Prüfung?

Freitag. Der letzte Tag. Die letzten neun Stunden. Mittlerweile befinden wir uns bei Folie 428 von 494. Daher wird der Tag etwas entspannter und nicht so hektisch wie die letzten Tage zuvor. Heute haben wir die Möglichkeit nach der Besprechung der restlichen Folien, noch an den Labs zu arbeiten und gegebenenfalls letzte Fragen und Unklarheiten … weiterlesenCCNAX #5: Hast ne Lizenz für die Quality of Prüfung?

CCNAX #4: Viele Routen und Tunnel führen nach Rom

Der vierte Tag bricht an. Der Kopf ist schon langsam schwer von der ganzen Theorie. Heute geht es weiter mit dem dynamischen Routing. Nachdem EIGRP abgeschlossen wurde und es langsam zu sinnvolleren Routing Protokollen übergeht, wird es auch für mich spannend. OSPF ist nun an der Reihe. OSPF steht für Open Shortest Path First und … weiterlesenCCNAX #4: Viele Routen und Tunnel führen nach Rom

CCNAX #3: Gesicherter und gerouteter Tag

Ich möchte kurz erwähnen, dass das Portfolio für den CCNAX auf 494 Seiten zusammengefasst ist. Dann kann man sich ungefähr vorstellen, mit was für einer Welle von Theorie man ertränkt wird. Nun bei Tag drei angekommen, befinden wir uns ungefähr bei der Hälfte des Portfolios. Starten auch gleich mit den Themen Troubleshooting in IPv4 und … weiterlesenCCNAX #3: Gesicherter und gerouteter Tag

CCNAX #2: Schleifenfreier und gebündelter Tag

Anstatt um 10 Uhr starten alle nachfolgenden Tage bereits um 9 Uhr. Los ging es dann mit dem nächsten Kapitel „Implementing Scalable Medium-Sized Networks“ in dem es anfangs erstmals ausschließlich nur um die Implementierung und Administration von VLAN’s auf Layer2 Ebene. Die VLAN’s sollen erstellt, gekennzeichnet durch einen Namen und den Switchports zugewiesen werden. Außerdem … weiterlesenCCNAX #2: Schleifenfreier und gebündelter Tag

CCNAX #1: Der erste Schulungstag

Aufgrund einer beruflichen Weiterentwicklung bekam ich die Möglichkeit eine Fortbildung meiner Wahl anzutreten. Da ich schon eine ganze Weile vor hatte, mich endlich für den CCNA in Routing & Switching zu zertifizieren, nahm ich die Gelegenheit wahr und entschied mich für einen einwöchigen Kurs bei Fast Lane. Der CCNA ist in zwei Modulen mit der … weiterlesenCCNAX #1: Der erste Schulungstag

Access Control Lists in Cisco-Router-Netzwerken

Um Verbindungen und Zugriffe auf Netzwerke und deren Daten besser kontrollieren zu können greift man auf die Technik von Access Control Lists, kurz ACL, zurück. Dadurch bietet sich die Möglichkeit zu bestimmen, welche eingehenden und ausgehenden Verbindungen erlaubt oder geblockt werden. Um diese Regeln definieren zu können, benötigt man die Angabe von Source und Destination … weiterlesen

Anbindung neuer Standorte über VDSL2 Master/Slave

Mehrere Standorte können mit Glasfaser als auch mit klassischer Kupfertechnologie nicht erreicht werden, da die Infrastruktur des Stadtbereiches zu mangelhaft ausgebaut ist. Die einzige Verbindung die es bis in die Standorte gibt, ist klassische Zweidrahtverkabelung für maximal DSL-Anschlüsse. Daher entstand aus der Not das Projekt, diese Standorte über VDSL2 an das Netz anzubinden. Durch zwei … weiterlesen

Basiskonfiguration eines Cisco Switches – Catalyst 2960X

Das Prozedere kennt so gut wie jeder Netzwerktechniker; ein neuer Switch wird an einem Standort benötigt und dafür muss die nötige Basiskonfiguration erstellt werden. Nur wie sieht diese Basiskonfiguration im Endeffekt aus? Der Gedanke einer übersichtlichen und kaum aufwendigen Mindestkonfiguration, dennoch mit allen Sicherheitsaspekten inkludiert, ist schon der richtige Weg zum Ziel. Das ganze soll … weiterlesen

Ether-/Portchannel und LACP in Cisco-Router-Netzwerken

Portchannel kommen beispielsweise dann zum Einsatz, wenn man Netzwerkgeräte redundant anbinden möchte. Je nach Infrastruktur können Netzwerkgeräte mit mehreren physischen Verbindungen angebunden werden, beispielsweise über LWL- oder Kupferverbindungen, welche dann logisch zusammengefasst werden. Der Vorteil von einem Portchannel liegt darin, sobald eine Anbindung ausfällt, übernimmt die andere Anbindung den Netzwerkverkehr. Dank dieser Redundanz können Ausfälle … weiterlesen